NFDI4Chem und NFDI4 BioDiversity werden gefördert

Wie die Pressestelle der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) heute mitgeteilt hat, werden neun Konsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) aus der ersten Antragsrunde gefördert. Darunter sind auch zwei Konsortien mit Beteiligung der FSU Jena: NFDI4Chem und NFDI4BioDiversity.​
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Meldung vom: 26. Juni 2020, 12:49 Uhr

Wie die Pressestelle der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) heute mitgeteilt hat, werden neun Konsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) aus der ersten Antragsrunde gefördert. Darunter sind auch zwei Konsortien mit Beteiligung der Friedrich-Schiller-Universität Jena: NFDI4Chem (Prof. Christoph Steinbeck) und NFDI4BioDiversity (Prof. Birgitta König-Ries).

Die Entscheidung für eine Förderung erfolgte auf Empfehlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), welcher ein mehrstufiger wissenschaftsgeleiteter Prozess zugrunde lag, in den auch internationale Gutachtende einbezogen waren. Insgesamt hatten sich in der ersten Antragsrunde 22 Konsortien um eine Förderung beworben. Für Aufbau und Förderung der NFDI werden von 2019 bis 2028 jährlich bis zu 90 Millionen Euro von Bund und Länder bereitgestellt.

Hier finden Sie die Pressemeldung der GWK.

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